JAHRESPROJEKT RESONANZEN
Performance & Lesung
Akustische Performance “til it tilts” von Peter Strickmann & der performativen Lesung “Es tut und leid, dass…” von Anaïs Meier am Donnerstag, 29. Januar 2026, 19–21 Uhr

Bild: Káschem Büro

RESONANZEN – Akustische Performance „til it tilts“ von Peter Strickmann – Fotos: Dirk Eisermann

RESONANZEN – Performative Lesung „Es tut uns leid, dass …“ von Anaïs Meier – Fotos: Dirk Eisermann
In seinen Performances arbeitet der in Berlin ansässige Klangkünstler und Performer mit einer Vielzahl selbst gebauter Wind- und Percussioninstrumente, Objekten und Feedback-Manipulationen. Für seine Performances präpariert er den Konzertort vorab und bespielt ihn mit Quasi-Zaubertricks, Überraschungen und einer Vielzahl abwesender Klänge. Dabei bewegen sich Strickmanns Konzerte und Performances zwischen Miniatur-Objekttheater, musikalischer Improvisation und kollektiver Hörübung, stets geprägt von einer Einfachheit der Mittel und einem Sinn für Gemeinschaft. 2018 war Peter Strickmann Stipendiat für Bildende Kunst am Künstler:innenhaus Lauenburg und zeigt aktuell zwei seiner Handlungsempfehlungen /Hörchoreografien auf der Terrasse des Künstler:innenhauses und in der Stadtgalerie.
Als Autorin hat Anaïs Meier einen reichen Erfahrungsschatz, was berufliche Absagen anbelangt. In Zeiten wie diesen, da Resilienz auf allen Ebenen gefragt ist, lädt sie zu einem gemeinsamen Absagenlesen ein. Die Literaturstipendiatin 2025 wird mit einer Tasche voll Absagebriefen aller Art (Zulassungen zu Studiengängen, Arbeitsstipendien, Verlage, Wohnungen, Beziehungen) nach Lauenburg zurückkehren und freut sich, wenn auch das Publikum eigene Absagen teilen möchte. Welche Absagen gelesen werden, wird durch ein Super Trumpf Spiel ermittelt. Natürlich dürfen Absagen anonymisiert werden.
RESONANZEN – Akustische Performance „til it tilts“ von Peter Strickmann – Fotos: Dirk Eisermann
RESONANZEN – Performative Lesung „Es tut uns leid, dass …“ von Anaïs Meier – Fotos: Dirk Eisermann
Die Ausstellung und das Projekt „Resonanzen“ wird gefördert durch

Mit Unterstützung des Verbandes für aktuelle Musik Hamburg e.V.



































